„Utopien für Realisten“ von Rutger Bregmann

Utopien – Ein Entwurf einer möglichen, zukünftigen, meist fiktiven Lebensform oder Gesellschaftsordnung, die nicht zwingend an zeitgenössische historisch-kulturelle Rahmenbedingungen gebunden ist.

Realist – Person, die sich nur für die Wirklichkeit interessiert.


Das Buch:

Das Buch “Utopien für Realisten*” des niederländischen Autors Rutger Bregmann (keine Angst, das Buch gibt es auf Deutsch) stellt mit der Aussage: „Die Zeit ist reif für die 15-Stunden-Woche, offene Grenzen und ein bedingungsloses Grundeinkommen.“ ganz klar einige Ideenkonzepte für unsere Zukunft in den Raum.

Ich war anfangs etwas skeptisch, klar sind das alles Dinge, die schön wären, aber so ganz realistisch ist das dann nicht… oder vielleicht doch? 

Ich bin teilweise ein grenzenloser Optimist, würde mich aber trotzdem als Realisten einstufen. Deswegen fand ich diese beiden Gegensätze, die sich im Titel dieses Buches schon entgegenstehen, von Anfang an interessant. 


Der Suchtfaktor:

Das Buch ist wirklich kurzweilig und interessant zu lesen.

Du kannst es entweder immer mal wieder in die Hand nehmen und ein paar Seiten lesen, oder du liest die 304 Seiten innerhalb von zwei Tagen durch.


Der Inhalt:

Rutger Bregmann schreibt in seinem Buch über Themen, die aktueller nicht sein könnten. Passend zu politischen Diskussionen, wie der Frage: „Sollte man ein bedingungsloses Grundeinkommen einführen?“ zeigt er Beispiele aus der Vergangenheit auf. Dazu zählen bestimmte Städte oder Länder, die schon einmal ein Grundeinkommen eingeführt haben. Dazu berichtet er natürlich, welche Erfahrungen diese damit gemacht haben. 

Gleichzeitig stellt er auch sogenannte Bullshit-Jobs in Frage. Können wir eher in einer Welt ohne Banker oder ohne Müllleute leben? Und warum werden die Müllleute, ohne die unsere Städte in ihrem übermäßigen Müll ersticken würden, geringer bezahlt als die Banker? 


Fazit:

Für alle, die sich immer mal die Frage gestellt haben, ob diese Entwürfe für unsere Zukunft real sein können oder doch nur Utopien sind, ist dieses Buch genau das richtige! 

Gleichzeitig gibt Rutger Bregmann genügend Freiraum, euch eure eigene Meinung zu bilden und euch Gedanken zu machen, ob ihr in einer Welt mit einem bedingungslosen Grundeinkommen gerne leben würdet.

Euer Patrick


Wenn es euch gefällt, geht es hier zu dem Buch*.

Geplant haben wir den Beitrag hiermit*.

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